Pestigon Fipronil Spot On Hund gegen Flöhe und Zecken 4 pipetten 20-40 kg

  • Pestigon Fipronil Spot On Hund gegen Flöhe und Zecken 4 pipetten 20-40 kg

Preisse, Maßen und gewichte

Beschreibung:  4 Pipetten Hund Gros 20-40 Kg

Preis :
1
bis
2
€ 19,25

3
bis
4
€ 18,23

5
bis
99
€ 17,21

Vorrätig

Anzahl:  

Pestigon Hund, Lösung zum Auftropfen. Wirksamkeit gegen Neubefall von adulten Flöhen bleibt bis zu 8 Wochen Zecken bis zu 4 Wochen erhalten. exp. 02-2021

Wirkstoff:
Fipronil
.
4.2 Anwendungsgebiete unter Angabe der Zieltierart/en
Zur Behandlung von Flohbefall (Ctenocephalides felis) bei Hunden. Das Tierarzneimittel zeigt sofortige insektizide Wirkung, und die insektizide Wirksamkeit
gegen Neubefall von adulten Flöhen bleibt bis zu 8 Wochen erhalten.
Die akarizide Wirksamkeit gegen Zecken Ixodes ricinus hält bis zu 2 Wochen, gegen Rhipicephalus sanguineus bis zu 3 Wochen und gegen Dermacentor reticulatus
bis zu 4 Wochen an. Falls Zecken dieser Arten bereits zum Applikationszeitpunkt vorhanden sind, werden möglicherweise nicht alle Zecken in den ersten 48
Stunden abgetötet, sondern innerhalb einer Woche.
Das Tierarzneimittel kann in ein therapeutisches Programm der Flohallergiedermatitis (FAD) integriert werden, wenn diese vorher von einem Tierarzt diagnostiziert
wurde.
4.3 Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Hunden mit einem Körpergewicht von weniger als 2 kg.
Nicht anwenden bei Welpen im Alter von unter 8 Wochen, da hierfür keine Untersuchungen vorliegen.
Nicht anwenden bei kranken (systemische Erkrankungen, Fieber, etc.) oder rekonvaleszenten Tieren.
Nicht anwenden bei Kaninchen, da es zu schwerwiegenden Unverträglichkeiten, unter Umständen auch mit Todesfolge, kommen kann.
Dieses Tierarzneimittel wurde speziell für Hunde entwickelt. Nicht bei Katzen anwenden, da dies zu einer Überdosierung führen kann.
Nicht anwenden bei Tieren mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile.
4.4 Besondere Warnhinweise (für jede Zieltierart)
Dieses Tierarzneimittel verhindert nicht das Anheften von Zecken, jedoch werden die Zecken in den ersten 24-48 Stunden nach Befall und vor dem Blutsaugen
abgetötet. Somit wird das Risiko einer Krankheitsübertragung reduziert. Die abgetöteten Zecken fallen oftmals vom Tier ab und verbleibende Zecken
lassen sich durch behutsames Herausziehen leicht entfernen.
Bei Verwendung im Rahmen eines therapeutischen Programms der Flohallergiedermatitis (FAD), werden monatliche Anwendungen beim allergischen Tier
sowie bei anderen Hunden im Haushalt empfohlen.
Für eine optimale Bekämpfung der Flohproblematik in einem Haushalt mit mehreren Haustieren sollten alle Hunde und Katzen in dem Haushalt mit einem
geeigneten Insektizid behandelt werden.
Ein Ansaugen einzelner Zecken nach der Behandlung ist möglich. Unter ungünstigen Bedingungen kann daher eine Übertragung von Infektionskrankheiten
nicht völlig ausgeschlossen werden.
Flöhe von Haustieren befallen oft Körbchen, Liegedecken und gewohnte Ruheplätze wie z. B. Teppiche und Polstermöbel, die deshalb mitbehandelt werden
sollten, besonders bei starkem Befall und zu Beginn der Bekämpfung. Hierfür bieten sich geeignete Insektizide und regelmäßiges Staubsaugen an.
Häufiges Schwimmen oder Shampoonieren des Tieres ist zu vermeiden, da die Beibehaltung der Wirksamkeit des Tierarzneimittels in diesen Fällen noch
nicht untersucht wurde.
4.5 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die
Anwendung
(i) Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren
Kontakt mit den Augen des Tieres vermeiden. Nach versehentlichem Kontakt mit dem Auge, dieses sofort sorgfältig mit Wasser ausspülen.
Nur zur äußerlichen Anwendung.
Vor der Behandlung sind die Tiere genau zu wiegen.
Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel an einer Stelle appliziert wird, die das Tier nicht ablecken kann, und sicherzustellen, dass bei
mehreren Tieren nach Behandlung ein gegenseitiges Ablecken verhindert wird.
Das Tierarzneimittel nicht auf Wunden oder Hautläsionen aufbringen.
(ii) Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender
Dieses Tierarzneimittel kann eine Reizung der Schleimhaut und der Augen hervorrufen. Daher ist der Kontakt des Arzneimittels mit Mund und Augen zu
vermeiden.
Nach versehentlichem Kontakt mit dem Auge, dieses sofort sorgfältig mit Wasser ausspülen. Wenn die Augenreizung anhält, unverzüglich den Arzt aufsuchen
und Packungsbeilage oder Etikett zeigen.
Anwender mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Fipronil oder den sonstigen Bestandteilen (siehe Abschnitt 6.1) sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel
vermeiden.
Hautkontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden. Falls dies doch geschieht, Hände mit Wasser und Seife waschen.
Hände nach Anwendung waschen. Während der Anwendung nicht trinken, essen oder rauchen.
Behandelte Tiere sollten erst nach Abtrocknen der Applikationsstelle wieder angefasst werden. Kinder sind bis dahin von behandelten Tieren fernzuhalten. Es
wird daher empfohlen, die Hunde nicht tagsüber, sondern in den frühen Abendstunden zu behandeln. Kürzlich behandelte Tiere sollten nicht bei ihren Besitzern
schlafen, vor allem nicht bei Kindern.
(iii) Weitere Vorsichtsmaßnahmen
Fipronil kann im Wasser lebende Organismen schädigen. Hunde sollten für 2 Tage nach der Behandlung nicht in offenen Gewässern schwimmen.
Der alkoholische Trägerstoff kann bemalte, lackierte oder andere Oberflächen oder Möbel in der Wohnung angreifen.
Das Tierarzneimittel ist brennbar und somit von Hitzequellen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernzuhalten.
4.6 Nebenwirkungen (Häufigkeit und Schwere)
Nach Ablecken des Tierarzneimittels kann aufgrund der Eigenschaften der Trägersubstanz vermehrter Speichelfluss auftreten.
Als äußerst selten zu erwartende Nebenwirkungen können nach der Anwendung vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Hautverfärbung,
lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall zu beobachten. In Ausnahmefällen wurden nach Anwendung auch
vermehrtes Speicheln, reversible neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome), Erbrechen und respiratorische
Symptome beobachtet.
Überdosierungen sind zu vermeiden.
4.7 Anwendung während der Trächtigkeit, Laktation oder der Legeperiode
Laborstudien mit Fipronil haben keine Evidenz für teratogene oder fetotoxische Wirkungen aufgezeigt.
Es wurden keine Studien mit diesem Tierarzneimittel bei trächtigen und laktierenden Hunden durchgeführt. Daher sollte eine Anwendung während der
Trächtigkeit und Laktation nur nach entsprechender Nutzen-Risiko-Analyse durch den behandelnden Tierarzt erfolgen.
4.8 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen
Keine bekannt.
4.9 Dosierung und Art der Anwendung
Art der Anwendung und Dosierung:
Nur zur äußerlichen Anwendung.
Lokale Anwendung auf die Haut entsprechend dem Körpergewicht wie folgt:
1 Pipette mit 0,67 ml pro Tier ist ausreichend für die Behandlung eines Hundes mit einem Körpergewicht von über 2 bis 10 kg.
Hinweise zur sicheren Anwendung: Siehe Zeichenerklärung.
Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel an einer Stelle appliziert wird, die das Tier nicht ablecken kann, und sicherzustellen, dass bei
mehreren Tieren nach Behandlung ein gegenseitiges Ablecken verhindert wird.
Das Fell sollte nicht übermäßig mit dem Tierarzneimittel angefeuchtet werden, da dies an der Applikationsstelle zu einem Verkleben des Fells führt. Sollte
dies jedoch eintreten, so verschwindet dieser Effekt innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftragen.
Um eine optimale Bekämpfung des Floh- und/oder Zeckenbefalls zu erreichen, sollte der Behandlungsplan auf die lokale epidemiologische Situation abgestimmt
sein.
Da keine Sicherheitsstudien vorliegen, sollte das Behandlungsintervall mindestens 4 Wochen betragen.
4.10 Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel), falls erforderlich
In Verträglichkeitsstudien an Hundewelpen im Alter von 8 Wochen, an heranwachsenden Hunden und an Hunden mit einem Körpergewicht von ca. 2 kg
wurden nach dreimaliger Behandlung mit der fünffachen empfohlenen Dosis keine Nebenwirkungen beobachtet. Bei Überdosierung kann das Risiko von
Nebenwirkungen (siehe Abschnitt 4.6) jedoch steigen. Deshalb sollten Tiere stets mit der auf das Körpergewicht abgestimmten, richtigen Pipettengröße
behandelt werden.

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