Febrisal Ampullen und Tropfen

  • Febrisal Ampullen und Tropfen

Preisse, Maßen und gewichte

Beschreibung:  20 ml Tropfen

Preis:
Vorrätig

Anzahl:  
Beschreibung:  10 x 2 ml Ampullen

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Vorrätig

Anzahl:  
Beschreibung:  20 x 2 ml Ampullen

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Vorrätig

Anzahl:  

Febrisal Homöopathisches Arzneimittel für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen. Verwendung im Sinne einer Regulationstherapie bei initiale Fieberzustände, unterstützend bei Mastitiden.

Weravet Febrisal Homöopathisches Arzneimittel für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen. Verwendung im Sinne einer Regulationstherapie bei initiale Fieberzustände, unterstützend bei Mastitiden.

Wirkstoffe:
Aconitum napellus Dil. C 30
Echinacea Dil. C 30
Lachesis mutus Dil. C 30

Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem veterinär-homöopathischen Arzneimittelbild, dazu gehören:

  • Initiale Fieberzustände
  • Schnell und heftig auftretende Koliken (Sofort IhrenTierarzt zur Behandlung anrufen)
  • Unterstützend bei Mastitiden in Verbindung mit einer spezifischen Mastitistherapie
  • Puerperalerkrankungen

 

Nützliche Hinweise zur Informations- und Bildungszwecken;

Febrisal® 4 ist ein Kombinationsmittel aus folgendenden Bestandteilen:

    Aconitum napellus (blauer Eisenhut; Ranunculaceae):
    ganze Pflanze zu Beginn der Blütezeit
    Echinacea angustifolia (Schmalblättriger Sonnenhut oder schmalblättrige Kegelblume; Asteraceae): ganze, blühende Pflanze
    Lachesis muta (Buschmeister): Schlangengift der lanzenförmigen Viper,
    die in Südamerika beheimatet ist

Wirkungsrichtung

Aconitum napellus L.

  • auf Nervensystem (peripheres)
  • Herz
  • Arterielles Gefäßsystem
  • Geschlechtsorgane (weibliche)


Echinacea angustifolia

  • Immunsystem


Lachesis muta L

  • Septische (zu Blutvergiftung führende), entzündliche Prozesse
  • Herz
  • Arterielles Gefäßsystem
  • Geschlechtsorgane (weibliche)
  • Stütz- und Bewegungsapparat


Leitsymptome
für Aconitum: Initial akute und heftige Beschwerden mit Fieber (Schüttelfrost und trockene Hitze), große Ruhelosigkeit mit Umherwerfen, (Todes-)Angst, Puls voll und hart; Überempfindlichkeit gegen Berührung

für Echinacea: Mattigkeit, fieberhafter Infekt mit Frösteln, allgemeines Krankheits- und Schwächegefühl.
Echinacea wir in der Literatur häufig als "internes Antiseptikum" mit Wirkung auf das lymphatische System bezeichnet. Es wird zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte gegen bakterielle Infektionen und septische Prozesse verwendet.

für Lachesis: septische Zustände; starke Empfindlichkeit gegen Berührung, v.a. auf der linken Körperseite.
Besserung durch den Eintritt von Absonderungen (Auswurf, Schweiß, Regelblutung). Das Ausbleiben von Absonderungen verschlimmert. Hypotonie (niedriger Blutdruck) mit Schwächeanfällen.

In der vorliegenden Kombination ist Lachesis als Basismittel bei fieberhaften und infektiösen Erkrankungen anzusehen, das in seiner Wirkung durch Echinacea unterstützt wird. Damit werden die schweren fieberhaften und infektiösen Erkrankungen in einer breiten Grundsymptomatik abgedeckt, die sich von akuten bis zu subakuten Zuständen erstreckt.
Lachesis (als eine große miasmatische Arznei) ist in der Lage, ein Abgleiten in chronische Zustände zu verhindern.

Mit Aconitum napellus wurde Febrisal zu einem homöopathischen Arzneimittel
abgerundet, das die Behandlung sowohl von akuten und initialen als auch von perakuten (unmittelbar, schnell und heftig einsetzend) fieberhaften Infektionen ermöglicht.

Für das Anwendungsgebiet Kolik steht Aconitum napellus als Basisarznei, aber auch als Mittel der akuten Intervention zur Verfügung. In der schwerwiegenden Symptomatik einer akuten, heftigen Kolik stellen sowohl Lachesis als auch Echinacea präventive Sicherheisfaktoren dar, um ein Abgleiten in die schwere Symptomatik des Lachesisbildes zu verhindern bzw. die Abwehrkräfte zu erhöhen, die zur Vermeidung septiscber Prozesse und toxischer Zustände und einer Herz- und Kreislaufbeeinträchtigung erforderlich sind. Sie dienen somit als prophylaktische Hilfsmittel.

Kommt Febrisal® in Fällen zur Anwendung, in denen bereits die Lachesissymptomaitik vorliegt, so ist die Wirkung der Kombination wie bereits oben beschrieben zu verstehen.
Echinacea dient dann wiederum zur Steigerung der Abwehrkraft und Vorbeugung toxischer und septischer (zu Blutvergiftung führender) Zustände.

Zusammensetzung der Injektion:
1 Ampulle zu 2 ml (2010,1 mg) enthält:
Wirkstoffe:
Aconitum napellus Dil. C 30 199,1 mg
Echinacea Dil. C 30              199,1 mg
Lachesis mutus Dil. C 30     199,1 mg

Zusammensetzung der Tropfen:
1 ml (981,89 mg) Mischung enthält:
Wirkstoffe:
Aconitum napellus Dil. C 30 99,55 mg
Echinacea Dil. C 30 99,55 mg
Lachesis Dil. C 30 99,55 mg
Sonstige Bestandteile:
Ethanol 43% (m/m), Gereinigtes Wasser
Das Arzneimittel enthält 18% (V/V) Alkohol.


Wartezeit:
Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine essbare Gewebe: 0 Tage
Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen                                     Milch: 0 Tage

Anwendung

Art der Anwendung: Tropfen
Zum Eingeben mit dem Futter oder über das Trinkwasser. Am besten ins Trinkwasser gelöst oder auf Brot, bzw. in ca. 10 ml Wasser gelöst über das Futter geben.

Dosierungsanleitung:
Pferde       20 Tropfen
Rinder       20 Tropfen
Ziegen      15 Tropfen
Schweine  15 Tropfen
Schafe      15 Tropfen
Hunde       10 Tropfen
Katzen      10 Tropfen

Dauer der Anwendung:
2 mal täglich bis zum Eintritt der Heilung.
Die Verabreichung des Medikamentes sollte nicht länger erfolgen als bis zur vollständigen Heilung des Tieres: Ein homöopathisches Arzneimittel ist bei gesunden Tieren dazu geeignet, ein dem homöopathischen Arzneimittelbild entsprechendes Krankheitsbild (Symptomatik) auszulösen.

 

Art der Anwendung:
Ampullen; Zur subcutanen Injektion, auch für orale Gabe. ( In vielen Länder weltweit dürfen nur Tierärzte injizieren, informieren Sie sich hierüber.)

Dosierungsanleitung:
Pferde         3-4 ml
Rinder         3-4 ml
Schweine    2-3 ml
Schafe         2-3 ml
Ziegen        2-3 ml
Hunde         1-2 ml
Katzen        1-2 ml

Dauer der Anwendung:
Bei akuten Zuständen sollte die Injektion nach 1 – 2 Tagen wiederholt werden, ansonsten erfolgt die Wiederholung nach 4 – 8 Tagen.
Die Verabreichung des Medikamentes sollte nicht länger erfolgen als bis zur vollständigen Heilung des Tieres.

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